Gespräch mit Holger Hänel, Schulleiter der Rosa-Parks-Grundschule in Berlin

Sehr geehrter Herr Hänel, stellen Sie doch bitte einmal Ihre Schule vor.

Wir sind die Rosa-Parks-Grundschule, eine vierzügige Ganztagsgrundschule am Standort Ecke Reichenberger Str. und Forsterstraße in Kreuzberg, nahe des Görlitzer Bahnhofs. In der Form der „Rosa-Parks-Grundschule“ gibt es uns seit dem 01.08.2012. Vorher hatten wir an diesem Standort zum einen eine Grundschule zum anderen eine sogenannte Kooperationsschule mit sonderpädagogischem Förderzentrum und Grundschulteil, die Schulen waren jedoch an diesem Standort nicht ausreichend nachgefragt. Den haben viele mit Negativfaktoren verbunden, z.B. einem sehr hohen Anteil von sogenannten bildungsfernen Familien mit vielen Problemen, deshalb sanken auch die Schülerzahlen massiv. Wir haben uns dann überlegt, auch im Zuge der Sekundarschulreform und der Inklusionsdebatte, das Förderzentrum auslaufen zu lassen, abzuwickeln und uns hier als neue Grundschule zu etablieren. Wir sind übereingekommen, die beiden Grundschulen hier zu fusionieren. Für diesen Fusionsprozess hatten wir anderthalb Jahre Zeit, damit sind wir sicherlich auch einer Zwangsfusion zuvorgekommen, an vielen Doppelstandorten wurden die Schulen im Nachhinein zusammengelegt. Durch die freiwillige Fusion hatten wir aber mehr Zeit für Planung und Umsetzung und haben dann mit einer externen Begleitung auch schulprogrammatisch gearbeitet. Wir haben viele Klinken in den Kitas geputzt, haben Kitas, Eltern und Kooperationspartner befragt, was sie denn von einer neuen Kiezschule erwarten, haben den neuen Namen gefunden, der einen hohen Identifikationsfaktor für unsere Schule garantiert und haben seit dem ersten Tag guten Zuspruch. Bei der Gründung der Schule 2012, also der Fusion der beiden Grundschulen, hatten wir ca. 330 Schüler, eine viel zu geringe Anzahl, heute haben wir 593 Schüler und damit eine riesige Nachfrage. Dieses Jahr mussten wir 70 Anmeldungen von Eltern ablehnen, obwohl wir schon eine Klasse zusätzlich aufgemacht haben, hätten also sogar noch zwei zusätzliche Klassen aufmachen können.

Der Anteil von muttersprachlich deutschen Kindern ist seit der Neugründung rapide gestiegen, das liegt zum Teil natürlich an der Gentrifizierung, zum anderen Teil aber auch an unserer hervorragenden Arbeit. Die Schule hat den Turnaround von einer abgewählten Schule zu einer übernachgefragten Schule relativ schnell geschafft, ich glaube, wir sind sogar eine der übernachgefragtesten Schulen in Kreuzberg.

Intern haben wir viel geändert, an der Schulqualität gearbeitet, hatten in den letzten Jahren viele Aushandlungsrunden zur Zusammenarbeit von Lehrern und Erziehern, zu den innerschulischen Übergängen, zu Bewertung im inklusiven Unterricht, zur Gewaltprävention und ähnlichen Themen. In dieser Zeit haben wir auch das Kollegium fast ausgetauscht, zu Beginn war es ein sehr altes Kollegium, jetzt haben wir sehr viele junge Kollegen. Bislang ist es uns auch immer gelungen, zu einem überwiegenden Anteil Laufbahnbewerber zu bekommen, wir haben nur einen geringen Anteil von sehr tollen Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern. Das hat sehr dazu beigetragen, dass die Schule nicht nur von uns, sondern auch von unseren „Kunden“ als sehr erfolgreich wahrgenommen wird.

Als Schule sind wir ansonsten noch stark im Bereich der kulturellen Bildung aufgestellt, wir machen viel Theater, haben einen theaterpädagogischen Schwerpunkt, veranstalten z.B. zusammen mit unserem Partner „Expedition Metropolis“ jedes Jahr seit sieben Jahren ein Hoffestspiel, ein internationales Theaterfestival. Für eine Grundschule ist das schon ziemlich außergewöhnlich, Theater wird an vielen, wenn nicht sogar an allen Grundschulen gespielt, aber in der Ausprägung ist es doch etwas Besonderes. Wir haben auch viele andere tolle kulturelle Projekte, haben an vielen tollen Projekten teilgenommen, von „Querklang“ bis hin zum Singprojekt mit dem Rundfunkchor Berlin, haben also einen starken Bezug zur kulturellen Bildung.

Unser zweiter Schwerpunkt liegt auf den Gebieten Antidiskriminierung und Gewaltprävention, was natürlich auch dem Namen unserer Schule geschuldet ist.

 

Worauf sind Sie bei Ihrer Schule besonders stolz?

Das sind natürlich die Punkte, die ich eben aufgezählt habe. Ich bin sehr stolz auf ein tolles, engagiertes Kollegium, auf den Turnaround, den wir geschafft haben, auf die sehr hohe Nachfrage und unsere innerschulischen Entwicklungen.

Kommen wir zu einem heiklen Thema: Mobbing. Besteht an Ihrer Schule ein Konsens im Kollegium, ab wann Lehrerinnen und Lehrer eingreifen müssen? Wenn ja, wie haben Sie diese „Eingriffsschwelle“ ausformuliert?

Eine definierte Eingriffsschwelle haben wir nicht. Sobald Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher merken, dass es Schülern schlecht geht, dass Kinder leider, werden sie aktiv. Wenn sich dabei ein Mobbingverdacht herausstellt, also über einen längeren Zeitraum hinweg ein Kind durch mehrere Kinder z.B. bewusst ausgeschlossen wird, dann werden wir da aktiv. Dann wird unsere Schulsozialarbeiterin Tatjana Schulz einbezogen, die auch eine Qualifikation für den Umgang mit Mobbing hat. Aber eine definierte Eingriffsschwelle oder ein Kriterium gibt es nicht.

An wen können sich Schüler, Eltern oder Beobachter bei Ihnen wenden, wenn Schüler unter Mobbingattacken leiden?

Die erste Ansprechpartnerin ist natürlich immer die jeweilige Bezugsperson für das Kind, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieher und Erzieherinnen. Für Mobbing, wie eben schon erwähnt, ist unsere Schulsozialarbeiterin als erste Ansprechpartnerin da. Es gibt noch eine zweite Ansprechpartnerin, unsere Antidiskriminierungsbeauftragte Jody Hetmank, eine Erzieherin an unserer Schule, wenn es bei dem Mobbingfall auch um Diskriminierung gehen würde.

 

Was würde genau passieren, wenn ein Mobbingfall wahrgenommen oder gemeldet wird, wie ist bei Ihnen der Ablauf?

Es gibt da ja bekannte Verfahren, unsere Schulsozialarbeiterin arbeitet nach dem „No Blame Approach“ und auch nach der „Faster Methode“ und passt die Methoden individuell an. Dann werden Gespräche geführt, Einzelgespräche, Gespräche in der Gruppe. Es wird immer darauf geachtet, was jedes Kind dafür tun kann, dass es dem anderen wieder besser geht, das ist unser Grundsatz.

Ich selbst bin nicht in jeden Fall involviert, aber insofern involviert, dass ich darüber informiert werde. Wir haben ein wöchentliches Treffen zum Thema Schulsozialarbeit, da werde ich auf dem Laufenden gehalten, wir haben außerdem ein schulinternes Beratungsteam, auch da werden solche Fälle besprochen und für den Extremfall haben wir auch das Krisenteam, das dann aktiv wird.

Wir hatten im letzten Jahr zwar keinen direkten Mobbingfall, aber einen Fall eines sexuellen Übergriffs der Kinder untereinander, da war das Krisenteam sehr aktiv und sehr erfolgreich und hat sich bei der Bearbeitung dieses Vorfalls als Team auch nochmal gefunden, Abläufe und Verantwortlichkeiten besser festgelegt, insbesondere in Zusammenarbeit mit der Schulpsychologin für Krisenintervention. Da haben uns auch die Fortbildungen geholfen, die das Krisenteam erhalten hat.

 

Welche Aktivitäten gegen Mobbing gab es im letzten Jahr bei Ihnen?

Dazu würde ich grundsätzlich Alles zählen, was wir dafür tun, dass es bei uns ein gesundes Schulklima gibt.

Ich hatte vorhin vom Schulnamen als starkem Identifikationsfaktor gesprochen. Wir entwickeln und setzen regelmäßig Konzepte um, z.B. feiern wir einmal im Jahr den Rosa-Parks-Tag, wo besonders soziales Verhalten gewürdigt und ausgezeichnet wird und an dem sich Kinder auch mit Themen wie Diskriminierung und Ausgeschlossen sein auseinandersetzen. Das machen sie dann auf künstlerische Art und Weise und präsentieren es an diesem Tag. Diese Auseinandersetzung mit dem Thema ist auch ein wesentlicher Teil der Prävention.

Zudem haben wir auch nochmal eine Krisenteamfortbildung gemacht, außerdem haben wir das Konzept „Gewaltprävention“ an der Schule, jeder Kollege hat einen Ordner, in dem in kurzer, präziser Form Handlungsleitfäden enthalten sind, alle Angebote, die wir haben und nutzen können, aufgelistet sind, Ansprechpartner benannt sind, sodass von der Schulorganisation her solche Fälle gut aufgefangen werden können.

 

Welche Empfehlung für das Eingreifen bei Mobbingfällen würden Sie anderen Schulen geben?

Es muss viel mehr thematisiert werden, dass es an den Schulen ein Selbstverständnis geben muss, dass man offen mit Themen wie Mobbing, Gewalt, sexuellen Übergriffen und in den Sekundarschulen auch sicherlich Drogen umgehen muss, statt sie unter Teppich zu kehren oder nicht so stark zu thematisieren, aus der Angst heraus, das könnte dem Ruf der Schule schaden. Ich glaube, zum Selbstverständnis sollte gehören, dass man weiß, dass wir so sozialisiert sind, wie wir sozialisiert sind und dass es Probleme und Auseinandersetzungen dort gibt, wo Gruppen oder Individuen zusammentreffen und dass es im extremsten Fall auch zu Mobbing oder Cybermobbing kommen kann. Wir müssen mit Mobbing offensiv umgehen und wir müssen einen Plan haben, wie wir damit umgehen.

Wir hatten im letzten Jahr z.B. das Thema Medienerziehung, da hat auch Cybermobbing eine Rolle gespielt. Wir haben dazu Elternabende veranstaltet, hatten externe Experten da. Information, Klärung, Konzepte zum Thema Gewaltprävention, klare Verantwortlichkeiten, Kontrolle von Vereinbarungen und Erfolg, Elterninformation und das Krisenteam tragen zum Erfolg bei. Auch bei uns gibt es sicherlich viele Baustellen, aber wir versuchen, Offenheit umzusetzen.

 

Von wem und in welcher Weise würden Sie sich mehr Unterstützung an der Schule wünschen?

Ich weiß nicht, ob das überall in Berlin so gut funktioniert., aber wir haben eine hervorragende Krisenintervention durch die Schulpsychologie, das halte ich für einen wichtigen Faktor. Die Schulung der Krisenteams ist auch eine gute Sache, ich weiß gar nicht, wer einen da noch unterstützen sollte, ich glaube, die Schulen müssen sich selbst fit machen.

Die Möglichkeiten für Schulen, an den Fortbildungen teilzunehmen, sind zwar in mancher Hinsicht sicherlich begrenzt, die sollten in die Fortbildungsprogramme aufgenommen werden, ich weiß aber gar nicht, ob jetzt ein „mehr“ wirklich wichtig ist.

Ich denke, dass es wichtig wäre, dass die Situation versachlicht wird. Da würde viel Information beitragen, gerade auch für Eltern. Auf der einen Seite ist Mobbing ein Thema, was tabuisiert wird, auf der anderen Seite ein „Modethema“. Es kommt immer wieder vor, dass es eine Auseinandersetzung gibt und dann die Eltern oder auch Kinder sagen, „das ist Mobbing“, „ich werde gemobbt“, obwohl es eine isolierte, einzelne Auseinandersetzung war. Bezüglich der Definition von Mobbing gibt es ziemlich große Unklarheiten. Mobbing ist durch die vielen Publikationen in den Medien zum Teil ein Modethema geworden. Manchmal möchte man auch, bewusst oder unbewusst, schnell eskalieren, weil „Mobbing“ ein großes Wort ist, das die Tragweite des Konflikts deutlich machen und hervorheben soll. Alles, was zur Versachlichung beitragen kann, ist in meinen Augen eine gute Unterstützung.

Von den Eltern würde ich mir wünschen, dass sie eine größere Bereitschaft zeigen, offen zu sein. Nicht nur gegenüber dem eigenen Kind, sondern dass sie auch mal ein Stück weit zurücktreten und erkennen, dass es eine gruppendynamische Situation in der Schule und der Schulklasse gab und ganz sachlich analysieren, welchen Anteil das eigene Kind daran hatte und wie sich die Situation entwickelt hat.

Wir haben mitunter sehr impulsive Eltern, die dann auf den Schulhof kommen und den Konflikt, den ihr Kind hat, am liebsten selbst mit dem anderen Kind, das in den Konflikt verwickelt ist, austragen würden. Da müssen wir dann sehr stark bremsen. Natürlich ist das kein Massenphänomen und trifft nur auf einzelne Eltern zu, aber solche Phänomene gibt es.

 

Würden Sie sich einen offiziellen Anti-Mobbing-Tag für Ihr Bundesland wünschen?

Ich persönlich nicht, nein, weil ich nicht glaube, dass es eines Gedenktages bedarf, sondern dass die „Anti-Mobbing“-Arbeit eher Prinzip an allen Einrichtungen werden muss, das halte ich für wichtiger. Natürlich gibt es Fachtage zu allen Themen und natürlich kann auch ein Fachtag zum Thema Mobbing sinnvoll und wichtig sein, um Informationen an Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher und Eltern zu geben. Aber es gibt auch die Gefahr, dass man über das Ziel hinausschießt, es zum Modebegriff wird und alle Vorfälle gleich Mobbing genannt werden.

Eine hohe Sensibilität ist aber natürlich wichtig, es sollte auch regelmäßig in den Gesamtelternvertretungen ein Thema sein, damit alle sensibilisiert werden.  Insbesondere im Bereich Cybermobbing, auch an der Grundschule in der fünften und sechsten Klasse, merken wir die Vorfälle erst, wenn sie eine hohe Eskalationsstufe erreicht haben. Wenn über Facebook oder andere soziale Netzwerke Morddrohungen ausgesprochen werden, sind die Kinder dann zum Beispiel so verzweifelt, dass sie sich dann doch offenbaren. Es gab aber meistens schon eine sehr lange Vorgeschichte, wir sehen also nur die Spitze des Eisbergs und wissen gar nicht, was sich darunter noch verbirgt. Wir werden dann auch aktiv und versuche, das aufzulösen, aber wichtig wäre es, dass die Eltern einen besseren Blick haben. Ein Thema unserer Elternseminare ist, wie man dafür sorgen kann, dass sich ein Kind frühzeitig offenbart und Hilfe sucht. Es wird auch behandelt, wie man bessere Kontrolle darüber ausüben kann, was eigentlich in den sozialen Netzwerken passiert, wenn Kinder über eigene Geräte verfügen. Kinder im Grundschulalter sind ja eigentlich für die Nutzung noch viel zu jung. Aber sie nutzen das, das müssen wir zur Kenntnis nehmen und dementsprechend handeln.

Natürlich gibt es bei der Nutzung der digitalen Medien und Geräte nicht nur Gefahren, sondern auch Chancen. Im Zuge des Digitalpaktes passiert da ja jetzt auch viel, es kommt mehr Know-How in die Schulen, es werden z.B. auch datenschutzkonforme Klassenchats angeboten. Derzeit läuft so etwas eher über Whatsapp oder ähnliche Anbieter, mit dem neuen Angebot kann die Nutzung auch offiziell unter Einbezug der Pädagogen erfolgen. Wir selbst arbeiten auch gerade wegen des Digitalpaktes und wegen digitaler Vorfälle an einem Medienkonzept.

Wir haben z.B. bei uns bislang die etwas „antiquierte“ Regelung, dass wir im Prinzip ein Handyverbot haben. Das resultierte daher, dass Kinder auf der Toilette gefilmt haben, als die ersten Smartphones mit in die Schule gebracht wurden. Da war die Aufregung natürlich groß und als „stereotype Handlung“ gab es erstmal ein Verbot. Das kann man in der Regel zwar schwer umsetzen, auch weil viele Eltern wollen, dass die Kinder die Geräte dabeihaben, aber bei uns gibt es derzeit die Regel, dass die Kinder das Smartphone vor dem Unterricht ausschalten müssen, nach dem Unterricht können sie es wieder anschalten. Es gibt aber auch junge, technikaffine Kollegen, die im Unterricht unsere eigenen Regeln eigentlich brechen, weil sie mit den Smartphones dann im Unterricht z.B. einen „Stop-Motion“ Film mit den Kindern produzieren. Insofern ist auch Teil der Diskussion, wie wir mit Smartphones an der Schule in Zukunft vernünftig umgehen und sie für den Unterricht nutzen können, auch vor dem Hintergrund, dass ab Klasse 5 bereits sehr viele Kinder ein Gerät haben.

In dieser Diskussion stellen wir uns auch die Frage, wie wir für die Klassen „Netiquette“-Regeln entwerfen können, die dann vielleicht auch die Kinder in ihrem Umgang mit den sozialen Medien stärken, sie fit machen und sie auch lernen, dass man nicht auf alles reagieren muss, dass man auch eine Gruppe verlassen und sich wieder einer neuen Gruppe zuwenden kann. Ich denke, dass wir all das in Zukunft auch viel systematischer in die Programme der Schulen aufnehmen müssen.

Wir brauchen Fortbildung, damit alle ein klares Bild haben und wir brauchen eine hohe Sensibilität bei allen an der Schule Beteiligten. Vor allem brauchen wir auch eine Stärkung der Kinder, damit es ein hohes Maß an Vertrauen zwischen Kindern und Pädagogen gibt, damit sich Kinder offenbaren. Wir brauchen mehr soziale Kontrolle, damit nicht mehrere darauf einsteigen, wenn es einem Kind schlecht geht und dann noch eins ´draufsetzen, sondern dass die Kinder sich verbünden, dafür zu sorgen, dass es allen Schülern in der Schule gut geht.

 

 

 

Über die Gesprächsreihe

Im Rahmen unserer Gesprächsreihe haben wir Herrn Hänel persönlich vor Ort besucht. Dieses Gespräch ist Teil unserer Gesprächsreihe mit Schulleiterinnen und Schulleitern, mit der wir einen konstruktiven Diskurs und offenen Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen zum Thema Mobbing anregen und fördern möchten.

Die unterschiedlichen Methoden und Betrachtungen der Schulleitungen, wie sie mit Bordmitteln versuchen, Mobbing- und Gewaltangriffe wirksam zu beenden, werden von der Stiftung nicht selektiert oder bewertet. Wir danken Herrn Hänel für das Interview und wünschen ihm und der Rosa-Parks-Grundschule viel Erfolg.