Interview mit Frank Ziegler – Schulleiter Friedrich Wilhelm Murnau Gesamtschule, Bielefeld

Sehr geehrter Herr Ziegler, stellen Sie doch einmal Ihre Schule kurz vor.

Wir (Friedrich Wilhelm Murnau Gesamtschule) sind eine sechszügige Gesamtschule mit dreizügiger Oberstufe. Insgesamt haben wir derzeit 1200 Schülerinnen und Schüler und ein großes Kollegium mit 120 Lehrerinnen und Lehrern. Wir befinden uns im gebundenen Ganztag, das heißt, wir haben an drei Tagen in der Woche bis 16 Uhr Unterricht und an zwei Tagen bis 14 Uhr. Wir sind eine Schule, die ein umfangreiches Programm hat, einer unserer Schwerpunkte liegt im Bereich der Kultur, ein anderer bei den Mint-Fächern. Im Bereich Berufsorientierung sind wir ebenfalls sehr gut aufgestellt.

 

Worauf sind Sie bei Ihrer Schule besonders stolz?

Ich glaube, dass wir hervorragende Arbeit leisten. Wir sind in einem sozial benachteiligten Stadtgebiet von Bielefeld ansässig, dementsprechend ist unsere Schülerschaft auch sehr durchmischt. Wir bieten hier vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Unser Ziel ist hier natürlich, schulisch bestens zu begleiten, aber auch darüber hinaus, weil wir hier nicht nur Lern- sondern auch Lebensraum sind. Ich glaube, das gelingt uns auch deshalb sehr gut, weil wir immer sehr darauf bedacht sind, enge Beziehungen zu den Schülern zu haben, aber auch engen Kontakt zu Elternhäusern. Von daher ist es eine große Stärke, gerade eben die Kinder zu fördern und zu fordern, die vielleicht vom sozialen Hintergrund her nicht so gute Startvoraussetzungen haben. Ein großer Schwerpunkt ist für uns das Thema Bildungsgerechtigkeit, das ja immer wieder angemahnt wird. Ich glaube, da leisten wir exzellente Arbeit.

 

Kommen wir zu einem heiklen Thema: Mobbing. Besteht an Ihrer Schule ein Konsens im Kollegium, ab wann Lehrerinnen und Lehrer eingreifen müssen? Wenn ja, wie haben Sie diese „Eingriffsschwelle“ ausformuliert?

Der Begriff Mobbing ist ja sehr dehnbar. Die Frage ist ja immer, wann Mobbing anfängt und wie man diese Dinge wahrnimmt.

Wo wir tätig werden und eingreifen, ist ja, wenn es eine Meldung an das Klassenleitungsteam gibt oder wenn das Klassenleitungsteam einen Fall selbst wahrnimmt. Manchmal wird es ja auch gar nicht verbalisiert oder auch gar nicht thematisiert. Wenn das Klassenleitungsteam aber selbst merkt, es geht in die Richtung Mobbing, dann wird eingegriffen, dann wird gehandelt.

 

Was würde genau passieren, wenn ein Mobbingfall wahrgenommen oder gemeldet wird, wie ist bei Ihnen der Ablauf?

Es gibt bei uns nicht den Notfallplan, aber dadurch, dass wir ein sehr gutes Auge auf unsere Kinder- und Jugendliche haben, werden diese Dinge relativ schnell und zügig erkannt und dann wird auch gehandelt.

Über vertrauensvolle Gespräche können die Kinder solche Fälle melden, hier können sie sich natürlich aussuchen, mit wem sie das machen wollen. Ein Angebot ist da z.B. die Kollegin aus dem Bereich der Schulsozialarbeit, die bzgl. Mobbing geschult ist. Danach wird der Fall dann weiterverfolgt. So ist der Auftakt. Es wird ein vertrauensvolles Gespräch geführt, die Kinder werden darauf angesprochen, gegebenenfalls auch die Eltern da noch mal kontaktiert. Das wird nicht laufen gelassen, sondern direkt angesprochen. Die Frage ist dann ja aber auch, ob der oder die Betroffene das auch in einer Runde weiter thematisieren möchte.

Ebenso wird mit dem Kind gesprochen, dem Mobbing vorgeworfen wird. Da geht es ja um massive Vorwürfe, es muss ja erstmal die Gelegenheit haben, sich zu äußern. Es kann ja auch keine Vorabverurteilung geben, manchmal ist die Wahrnehmung auch mal verzerrt. Die Person muss die Möglichkeit haben, sich dazu auch zu äußern. Bei uns wird dieses Thema erstmal auf der Ebene der Schülerinnen und Schüler gelassen, dazu werden auch Protokolle geschrieben.

Das ist der erste Schritt. Und dann geht´s weiter. Natürlich informieren wir die Eltern darüber und wenn die Eltern mit uns sprechen, dann werden wir Ihnen dieses Prozedere auch genau so erklären, es bleibt aber erst einmal auf der Ebene der Schüler. Wir haben auch regelmäßige Schüler und Eltern Beratungstage, dann würden diese Themen natürlich ebenso angesprochen.

Auch dem Täter wird gesagt, dass das die erste Stufe ist und dass er sein Verhalten ändern muss, es ansonsten weitere Stufen gibt. Der Täter wird aber auch gefragt, was er wiederum an Hilfe braucht und warum sein Verhalten so ist, wie es ist. Aber primär geht es um den Opferausgleich, insbesondere, wenn es um gravierendes Mobbing handelt, um einen Opferausgleich und Opferschutz.

Wichtig sind Wiedergutmachungen, Vereinbarungen zu treffen, aber auch Kontaktsperren, Schutzräume für Mobbingopfer zu schaffen. Wir haben vielfältige Möglichkeiten, deren Wirksamkeit wir aber auch überprüfen müssen. Es gibt z.B. auch Bewährungsphasen, wenn aber Mobbing weiterhin auftritt, tritt die nächste Stufe ein. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, aber es gibt nicht das Schema F, nach dem wir immer reagieren, aber es gibt ganz klare Stufung und Schrittigkeit in den Maßnahmen. Vielleicht ja zum Beispiel erstmal eine komplette Kontaktsperre.

Wichtig ist auf jeden Fall der Opferschutz, das Opfer gibt an, was ihm hilft und was es braucht, damit diese Situation aufhört. Das hat für mich erstmal Priorität. Natürlich gibt es verschiedene Programme, die man hinterher noch nachschieben kann, aber Opferschutz ist der erste Schritt. Zu fragen „Was brauchst Du, was möchtest Du haben, damit Du in Ruhe gelassen wirst und damit diese Mobbingerfahrung aufhört?“. Da sprechen wir mit dem Schüler oder Schülerin. Legen Dinge fest und dann gucken wir, funktioniert es, funktioniert es nicht.

Es wird also auf Klassenleitungsebene versucht, das Problem zu lösen, gemeinsam mit der Schulsozialarbeit. Wenn das natürlich nochmal andere Maße annimmt und man merkt, man kommt über die Klassenleitungsebene nicht weiter, dann werden auch ggf.  die Abteilungsleitung I für den Bereich 5. – 7. Schuljahr, oder die Abteilungsleitung II für die Schuljahre 8 -10 informiert.

Es kann aber auch noch weiter gehen, wenn es nötig ist, es kann auch bis zum Schulausschluss führen. Im äußersten Fall natürlich. Wir sind auch eng vernetzt mit der örtlichen Polizeidienststelle, wenn Fälle strafrechtliche Relevanz haben. Dann unterstützen wir die Opfer dabei auch, falls es da zu einer Anzeige kommen soll. Im weiteren Verlauf, wenn man merkt, wir kommen hier mit unseren schulischen Mitteln nicht weiter, muss man natürlich schauen, inwieweit ein Fall strafrechtlich verfolgt werden kann.

 

An wen können sich Schüler, Eltern oder Beobachter bei Ihnen wenden, wenn Schüler unter Mobbingattacken leiden?

Als allererstes natürlich an das Klassenleitungsteam, wir haben ein Klassenleitungsteam in jeder Klasse (das in der Regel aus je einem Lehrer und einer Lehrerin besteht). Die sind erstmal Ansprechpartner, die sind diejenigen, die die direkten Rückmeldungen zunächst bekommen. Dadurch, dass das Klassenleitungsteam von der Jahrgangsstufe 5-10 auch in der Klasse verbleibt, das ist unser Konzept, gibt es da ein großes Vertrauensverhältnis. Das ist die Grundlage, sich dem Thema Mobbing zu öffnen.

Darüber hinaus haben wir ein Beratungslehrerteam, in jeder Jahrgangsstufe gibt es eine Beratungslehrerin oder einen Beratungslehrer, auch die sind für solche Fälle immer ansprechbar.

Wir haben ein vielfältiges Unterstützungsprogramm, wir haben insgesamt 6 Stellen zur Sozialarbeit an der Schule. Das heißt, für jede Jahrgangsstufe in der Sekundarstufe I gibt es eine zuständige Schulsozialarbeiterin, die ebenfalls Ansprechpartnerin ist, wenn es um solche Themen wie Mobbing geht.

Dann haben wir im Rahmen des Projektes „Jugend partizipiert“, in den Jahrgangsstufen 5 und 6 fest verankert und auch in den anderen Jahrgangsstufen, einen sogenannten Klassenrat. Eine Unterrichtsstunde in der Woche beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Klassenrat auch mit solchen Themen wie Mobbing.

Im Klassenrat gibt es ein festes Verfahren. Da können Kinder bestimmte Anliegen vortragen. Die werden dann dort auch verhandelt und besprochen. Dadurch ist natürlich auch das Vertrauensverhältnis größer, weil die Kinder wissen, dass sie bestimmte Themen auch ansprechen können und sich nicht verstecken müssen. Beim Ablauf des Klassenrates haben wir uns teilweise mit benachbarten Grundschulen abgesprochen, wo es auch Klassenräte gibt.  Es ist also ein fließender Übergang, die Schülerinnen und Schüler kennen dieses Prozedere schon aus den Grundschulen und hier wird das dann weitergeführt. Das führt dazu, dass eine größere Offenheit da ist, wenn es um solche Themen wie Mobbing geht, aber auch insgesamt ein größeres Vertrauensverhältnis herrscht. Das ist auch nochmal ganz ganz wichtig.

Die Themen für den Klassenrat kann man auch anonym über einen Briefkasten einreichen, über den ganz unterschiedliche Themen eingereicht werden können. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen nach einer Anlernphase die Leitung des Klassenrates, die Leitung wechselt dann auch. Natürlich sind die Klassenleitungsteams auch dabei, aber Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler selber ihre eigenen Dinge im Klassenrat verhandeln können.

Das führt auch wirklich dazu, dass sehr sehr viele Themen angesprochen werden.

Es gibt also die Möglichkeit, anonym auf etwaige Mobbingfälle hinzuweisen, aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit zu dem Beratungslehrer oder der Beratungslehrerin des jeweiligen Jahrgangs zu gehen. Die haben feste Zeiten in der Woche, so eine Art Sprechstunde. Da können die Schülerinnen und Schüler natürlich auch hingehen und die Dinge schildern.

Das geschieht natürlich unter absoluter Verschwiegenheit und ist natürlich noch einmal ein zusätzliches Instrument, wenn man nicht möchte, dass es in der Klasse thematisiert wird. Die Schülerinnen und Schüler können auch wählen, ob sie einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin haben möchten. Manche möchten eher eine Frau, manche möchten eher einen Mann. Es ist auch wichtig, diese Bedürfnisse zu sehen, auch darüber können wir mehr Vertrauen schaffen.

Es gibt auch noch andere Projekte.  In der Jahrgangsstufe 5 haben wir z.B. das Projekt „Lions Quest – Erwachsen werden“, das sich ja auch mit dem Thema, soziale Kompetenzen zu stärken, vielfältig beschäftigt. In diesem Bereich ist auch ein Großteil des Kollegiums ausgebildet. In der Jahrgangsstufe 6 haben wir dann noch ein Mädchen-Jungen Projekt, da geht es um Stärkung, um Rollenfindung. Bei uns wird das Thema Mobbing nicht isoliert gesehen wird, sondern es wird in verschiedene Programme eingebettet, die bei uns laufen.

So haben wir insgesamt mehrere Bereiche, die sich um Phänomen Mobbing kümmern. Natürlich wäre es am besten, wenn wir sagen könnten, Mobbing tritt bei uns nicht auf, das können wir aber nicht.  Die Schülerinnen und Schüler wissen aber, wer Ansprechpartner ist.

 

Welche Empfehlung für das Eingreifen bei Mobbingfällen würden Sie anderen Schulen geben?

Wichtig ist, dass in der Schule von der Kommunikationskultur her eine große Offenheit besteht. Dass die Dinge auch wirklich angesprochen werden können, das ist ganz zentral, ganz ganz wichtig. Dass auch Lehrerinnen und Lehrer dafür ein Ohr haben, wenn solche Themen angesprochen werden. Sie dürfen nicht sagen, dass sie dafür nicht zuständig sind, dass sie hier nur für die Vermittlung von Lehrstoff zuständig sind und alles andere die Kinder privat klären müssen. Es muss eine gute Kommunikationskultur herrschen. Das ist für mich das Erste.

Dann muss für die Kinder und Jugendlichen der Weg klar sein, wenn sie sich fragen „Wo kann ich hingehen, wo gibt es Anlaufstellen?“. Meistens reicht es nicht aus, wenn die Klassenleitungen darüber nur sprechen, die Schülerinnen und Schüler müssen aktive Unterstützung von der Klassenleitung erfahren. Es muss auch klar sein, wo es auch außerhalb des Unterrichts, auch außerhalb der Schule Unterstützungsmöglichkeiten gibt. Das wäre auch nochmal wichtig.

Als Drittes ist es wichtig, dass in der Schule eine Haltung des gegenseitigen Respekts und des gegenseitigen Miteinanders herrscht. Das geht so ein bisschen in die Richtung der ersten Ebene, aber ich glaube, das ist auch zentral. Das kann man auch nicht durch irgendwelche Programme verordnen, aber es ist grundsätzlich wichtig, dass zentrale Themen, und Mobbing ist ein zentrales Thema, ernst genommen werden. Dass da Haltung besteht. Bei allen. Dass man da sagt, ja das ist ein Phänomen.

Wir sagen auch selber gar nicht „Mobbing, das gibt´s bei uns nicht“, sondern wir setzen uns damit aktiv auseinander.

Das sind für mich die zentralen Punkte.

Vielleicht auch noch ein wichtiger Punkt: Immer wieder Gesprächsangebote, um den Schülerinnen und Schülern zu zeigen: Du bist nicht allein. Und um zu zeigen, dass es deutliche Konsequenzen gibt. Ich glaube, am schlechtesten ist es, wenn man sich mit dem Problem allein fühlt und man nicht weiß, wo man hingehen kann. Man muss immer wieder Gesprächsangebote machen und deutlich machen, dass die Schule Mobbing nicht duldet und deutliche Konsequenzen haben muss. Das ist für mich zentral. Es muss deutlich werden, dass es Sanktionen gibt, wenn das dauerhaft anhält: pädagogische Maßnahmen, schulische Maßnahmen, Ordnungsmaßnahmen bis hin zu strafrechtlichen Maßnahmen. Das muss man genau vor Augen haben, dann kann man seitens der Schule mit Mobbing auch gut umgehen.

 

Von wem und in welcher Weise würden Sie sich mehr Unterstützung für Ihre Arbeit gegen Mobbing wünschen?

Als Erstes ist es für mich wichtig, dass es eine Aufklärung über das Phänomen gibt. In Form von Elternabenden, die darüber informieren, dass klar wird, dass sie nicht allein gelassen werden. Ich wünsche mir auch Beratungsstellen, die mehr Zeit haben, um die Schulen zu beraten. Das sind so Sachen, wo ich denke, dass darauf mehr Schwerpunkte gelegt werden müssen. Es muss insgesamt sehr viel unbürokratischer laufen. Zum Beispiel, wenn es um Anzeigen geht, dann müssen diese Dinge ganz schnell bearbeitet werden. Wir haben die Erfahrung, dass sich das über Wochen und Monate zieht. Dann werden Verfahren eingestellt, da ist überhaupt keine Konsequenz sichtbar. Wir müssen in der Schule auch mehr Handlungsoptionen bekommen, um mit Tätern umzugehen, d.h. wenn wir sie ausschließen müssen, um sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Z.B. Maßnahmen, wo sie unterstützt werden, aber wo sie nicht hier in der Schule sind, sondern therapeutisch begleitet werden. Das ist auch ein wichtiger Punkt, aber auch das passiert nicht. Es gibt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, wo noch mehr passieren kann. Aber als Voraussetzung dafür muss erstmal eine Akzeptanz vorhanden sein, dass dieses Problem gesehen wird und dass dieses Problem aktiv angesehen wird. Es muss meiner Ansicht nach ebenfalls mehr Mittel für die Beratung und Versorgung und therapeutische Angebote mit einer zeitlichen Engschrittigkeit geben, nicht erst nach Monaten, sondern solche eine Engmaschigkeit, dass das sofort greift. Sowohl für Täter als auch für Opfer.

 

Würden Sie sich einen offiziellen Anti-Mobbing-Tag für Ihr Bundesland wünschen?

Ja, es ist ja wichtig, Öffentlichkeit herzustellen und der Öffentlichkeit klar zu machen, dass es dieses Phänomen Mobbing gibt, dass es nicht unter den Tisch gekehrt wird, dass wir an der Schule handeln und auch Möglichkeiten haben, zu handeln. Und genau das geht ja in der Regel durch eine so öffentlichkeitswirksame Veranstaltung. An einem offiziellen Anti-Mobbing-Tag könnte man sich ja auch mit anderen Schulen austauschen, vielleicht gibt es ja auch andere Möglichkeiten, damit umzugehen. Ja, grundsätzlich finde ich das gut.

 

 

 

Über die Interviewreihe

Das Interview mit Herrn Ziegler haben wir telefonisch geführt. Es ist Teil unserer Interviewreihe mit Schulleiterinnen und Schulleitern, mit der wir einen konstruktiven Diskurs und offenen Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen zum Thema Mobbing anregen und fördern möchten.

Die unterschiedlichen Methoden und Betrachtungen der Schulleitungen, wie Sie mit Bordmitteln versuchen, Mobbing- und Gewaltangriffe wirksam zu beenden, werden von der Stiftung nicht selektiert oder bewertet. Wir danken Herrn Ziegler für das Interview und wünschen ihm und der Friedrich Wilhelm Murnau Gesamtschule weiterhin viel Erfolg.