Entwicklungen im Programm „Wachsame Schule“ (08/2019)

Juli & August 2019

• Zweites Treffen im Programm „Wachsame Schule“ mit dem neu gebildeten Krisenteam aus Lehrern und Sozialarbeitern einer Berliner Sekundarschule: Schwerpunkt der Besprechung war, wie das Krisenteam die schnellere Informationsgewinnung über Angriffe auf Schüler, sei es Mobbing oder andere Gewalttaten, organisiert.

• Unsere stetig wachsende Interviewreihe mit Schulleitern aus ganz Deutschland hat auch zu einem weiter gestiegenen Interesse am Programm „Wachsame Schule“ geführt. Auch wenn zahlreiche Schulen im Gespräch schildern, bereits aktiv und wachsam zu sein, gibt es doch Punkte, an denen sie sich selbst noch verbessern wollen. Hier helfen wir gerne!
Gerade in Berlin, wo der am 30.12.2018 in Kraft getretenen § 74 a Schulgesetz Berlin, mit dem alle Berliner Schulen verpflichtet wurden, Krisenteams dazu einzurichten, die für die Aufarbeitung von Gewaltvorfällen, die Steuerung von Maßnahmen und die Nachsorge zuständig sind, wird Unterstützung nachgefragt.

• Auf die angefragten und zum Teil bereits terminierten Gespräche im Programm, neben weiteren Schulen aus Berlin auch aus dem Saarland, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Bayern und Nordrhein-Westfalen freuen wir uns.

• Am 12.08.2019 waren wir in Sachsen-Anhalt, um auf Einladung eines Gymnasiums ausnahmsweise Workshops mit dem gesamten Kollegium zu unserem Programm „Wachsame Schule“ durchzuführen. Als besondere Herausforderungen wurde uns das Kollegium in drei gleich große Gruppen aufgeteilt. Unsere Empfehlung, dass ein intern abgestimmtes, konsequentes Verhalten Verbesserungen im Vorgehen der Schule bewirken und eine klare Zuständigkeitsverteilung mittel- und langfristig zur Entlastung des Kollegiums führe, wurde begrüßt. Insbesondere wurde mit der Erfahrung des Stiftungsteams gearbeitet, dass Schüler sich als Beobachter oder mittelbare Betroffene von Angriffen nur dann an die Schule wenden, wenn sie glauben, damit eine Verbesserung der Situation zu bewirken. Traut man der Schule dies nicht zu, bleiben die Schüler stumm. Wir wünschen dem Kollegium viel Erfolg bei den weiteren Schritten und stehen gerne unterstützend zur Verfügung.

• Wir freuen uns über zahlreiche positive Reaktionen und Kontaktaufnahmen anlässlich des Interviews von Stiftungsvorstand Till Bartelt mit dem Titel “Nur Trösten reicht nicht“, erschienen am 12.07.2019 bei funky, der Jugendredaktion der Funke Mediengruppe und in den Printausgaben der Funke Mediengruppe u.a. im Hamburger Abendblatt, Braunschweiger Zeitung, WAZ. (hier geht’s zum Interview)

Juni 2019
• Wir freuen uns, eine weitere Berliner Schule im Programm begrüßen zu dürfen. Im Einstiegsgespräch mit dem engagierten Team der Schulsozialarbeit einer Berliner Oberschule konnten bereits wichtige Aspekte und Probleme besprochen und ein vorläufiger „Fahrplan“ für die weitere Zusammenarbeit geschmiedet werden.

• Die Übergabe des Schildes zur Beteiligung am Programm „Wachsame Schule“ stellt nicht nur ein sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit dar, sondern enthält vor allem die sichtbare Selbstverpflichtung der Schule, bei Mobbing & Gewalt wachsam zu sein.
Die Schulen bestimmen selbst, ob und wann sie ihre Beteiligung am Programm „Wachsame Schule“ öffentlich bekanntgeben.

Am 13.06.2019 haben wir der Oberschule Steimbke als erste am Programm teilnehmenden Schule aus Niedersachsen das Schild zur Beteiligung am Programm bei einer hierfür von der Schule organisierten Veranstaltung in ihrer Aula im Beisein von Schülern, Lehrern und des Bürgermeisters überreicht. Die Schule hat seit August 2018 unter anderem ihre interne Zuständigkeit neu organisiert, festgelegt wann und wie sie Hinweisen auf Mobbing nachgeht und bei Mobbing eingreift, wie sie Angriffe und weitere Schritte dokumentiert und die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen nachhält. Außerdem hat sie eine klare Haltung formuliert: „Wir dulden kein Mobbing. Wir verpflichten uns, gegen Mobbing vorzugehen, wo wir es beobachten.“

Am 14.06.2019 konnten wir auch dem Berliner Oberstufenzentrum für Kommunikations-, Informations- und Medientechnik (OSZ KIM), einer berufsbildenden Schule mit rund 1.500 Schülern, das Schild zur Beteiligung am Programm „Wachsame Schule“ überreichen. Seit November 2017 befasst sich die Schule kontinuierlich mit der Aufgabe, ihr Vorgehen bei Gewalt & Mobbing zu verbessern und hat hier bereits einige Fortschritte gemacht.

Die Stiftung unterstützt und begleitet die Schulen in dem anhaltenden Entwicklungsprozess auch weiterhin und steht ihnen beratend zur Seite.

• Ebenfalls am 13.06.2019 nahm Stiftungsvorstand Till Bartelt auf Einladung des Berliner Landeselternausschusses an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mobbing“ an der Otto-Hahn-Schule in Berlin-Neukölln teil. Im Anschluss an die Diskussion mit weiteren Podiumsgästen aus den Bereichen Bildungspolitik und Schulaufsicht sowie Vertretern von Gewaltpräventionsinitiativen, beteiligte sich auch das Publikum lebhaft mit drängenden Fragen im Hinblick auf eine notwendige Verbesserung des Vorgehens der Schule bei Mobbing & Gewalt.

April & Mai 2019
• Ein bereits bestehendes Krisenteam einer großen Berliner Schule hat im Programm „Wachsame Schule“ eine neue Struktur mit konkreten Zuständigkeiten erarbeitet. Mit dem frisch gegründeten für Gewalt & Mobbing zuständigen „Unterteam“ besprachen wir in einem Workshop nicht nur den wichtigen, seit dem 30.12.2018 in Kraft getretenen, neuen § 74 a des Berliner Schulgesetzes (verpflichtende Einrichtung von Krisenteams zur Aufarbeitung von Gewaltvorfällen inkl. Maßnahmensteuerung und Nachsorge), sondern erarbeiteten praxisorientiert vielfältige und für die Schule geeignete Lösungsansätze, um die Arbeit des Teams weiter zu befördern. Über die Motivation und das Engagement der Mitglieder des Krisenteams haben wir uns gefreut und sind gespannt auf die weitere Zusammenarbeit.

• Die Berliner Morgenpost berichtet am 14.05.2019, dass sich Schulleiter nach abgesetzten Gewaltmeldungen von der Schulaufsicht häufig unzureichend unterstützt fühlen. Dies deckt sich auch mit unseren Erfahrungen in den vergangenen Jahren im Projekt Nach-der-Tat. Zur Erarbeitung eines eigenen zielgerichteten Vorgehens bei Gewalt & Mobbing und auch zur Umsetzung der Vorgaben der Bildungspolitik in diesem Bereich fehlt es den Schulen nicht an musterhaften Handlungsempfehlungen, sondern zumeist an praxisorientierten, im Schulalltag praktikablen Lösungen. Hier brauchen viele Schulen Unterstützung. https://www.morgenpost.de/berlin/article217411297/Gewalt-an-Schulen-Scheeres-will-neue-Notfallplaene.html

März 2019
• Innerhalb einer Woche nehmen gleich zwei Grundschulen aus Berlin-Pankow, die von unserem Programm gehört haben, zu uns Kontakt auf und informieren sich über „Wachsame Schule“. Wir freuen uns über das Interesse sowie die Motivation der Schulen, sich „auf den Weg zu machen“ und sehen dem Start einer Zusammenarbeit gespannt entgegen.

• Am 20.03.2019 stand das mittlerweile vierte Treffen mit einer großen Berliner Schule an, die sich seit einigen Monaten an „Wachsame Schule“ beteiligt. Das engagierte Interventionsteam der Schule konnte in den vergangenen Monaten bereits einiges an ihrer Schule auf den Weg bringen, insbesondere um bei Mobbing & Gewalt organisierter und rascher reagieren zu können. Aktuelle Probleme haben wir besprochen und konnten hierzu erste Ideen entwickeln, wie man diese mit schuleigenen Ressourcen angehen könnte.

• Wir setzen unsere Interviewreihe fort und veröffentlichen weitere Interviews mit Schulleitern aus ganz Deutschland zu ihrem Umgang mit Mobbing & Gewalt auf unserer Webseite. Mit dieser möchten wir einen konstruktiven Diskurs und offenen Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen zum Thema Mobbing anregen und fördern. Zudem hoffen wir, dass sich für das Verhalten von Schulen und deren Unterstützung durch andere Behörden und Akteure beim Auftreten von Mobbing und Gewalt zunehmend Standards herausbilden.

Februar 2019
• Einige wichtige Aspekte, die auch in der Zusammenarbeit mit den am Programm teilnehmenden Schulen regelmäßig thematisiert werden, hat Stiftungsvorstand Till Bartelt in Interviews mit dem Tagesspiegel (07.02.2019) und der Berliner Woche (12.02.2019) aufgezeigt. Unentbehrlich im wirksamen Vorgehen der Schulen ist, dass diese eine klare Haltung zum Thema Mobbing entwickeln und auch konsequent zeigen sollten, um damit gegenüber Schülern und Eltern Handlungsfähigkeit zu signalisieren. Das gelingt nur, wenn es auch gelingt, solche Angriffe zu beenden. Weiterhin verweist er auch darauf, dass nicht jede von den Schulen ergriffene Maßnahme auch zur Beendigung von Mobbing-Angriffen geeignet ist und daher vorab eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema notwendig ist.

• Am 18.02.2019 trafen wir uns mit dem Kern-Krisenteam einer am Programm teilnehmenden Berliner Schule, und konnten gemeinsam erfreuliche Fortschritte in der an der Schule notwendigen internen Neustrukturierung von Zuständigkeiten und Aufgaben des Krisenteams auf den Weg bringen.

• Am 25.02.2019 gehen die ersten Beiträge zu unserer Interviewreihe mit Schulleiterinnen und Schulleitern aus ganz Deutschland zum Umgang mit Gewalt & Mobbing online. Weitere Interviews werden wir laufend veröffentlichen. Die Interviews sollen anderen Schulen als Inspiration dienen und eigene Verbesserungsprozesse für den Umgang mit Mobbing und Gewalt befördern.

• Am 28.02.2019 nahm Stiftungsvorstand Till Bartelt an der Expertenanhörung mit dem Thema „Mobbing an Berliner Schulen: Bestandsaufnahme & Handlungsfelder“ des Bildungsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus teil und stellt dort der Bildungssenatorin und den Mitgliedern des Ausschusses wichtige Eckpunkte unserer in 9-jähriger Projektarbeit gesammelten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse bezüglich des Vorgehens von Schulen bei Gewalt und Mobbing vor.

Januar 2019
• Wir treffen uns erneut mit einer Grundschule aus einem Berliner Brennpunkt-Kiez und freuen uns sehr über die positive Entwicklung der Schule, die uns bei Ihrem Start im Programm im September 2017 zahlreiche Probleme und Hürden schilderte. Das sehr motivierte Team der Schule hat inzwischen gute Lösungsansätze auf den Weg gebracht und arbeitet stetig weiter an einem verbesserten Vorgehen.

• Michael Rudolph, Schulleiter der Friedrich-Bergius-Schule in Berlin hat sich Zeit für ein ausführliches Interview mit uns genommen. Die Schule hat es geschafft, dass zahlreiche Probleme im Alltag der Schule kaum noch eine Rolle spielen. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, durch Veröffentlichung des Interviews viele andere Schulen mit ähnlichen Problemen Inspiration und Motivation vermitteln zu können, um die eigenen Probleme besser zu handhaben.

• Die erste Schule aus Bayern, die sich an unserem Programm beteiligt, ist zum Einstiegsgespräch bei uns zu Gast. Wir freuen uns über den sehr fruchtbaren Austausch und auf die weitere Zusammenarbeit!

Dezember 2018
• Eine weitere Schule aus Berlin wird in unser Programm aufgenommen. Im Einstiegsgespräch mit der Grundschule aus Friedrichshain konnten wir nach Aussage der Teilnehmer bereits zahlreiche hilfreiche Impulse vermitteln. Auf die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns.

• Unsere erste am Programm teilnehmende Schule aus Niedersachsen berichtet uns bei unserem zweiten Treffen von überaus erfreulichen Entwicklungen. Mit großer Motivation wurden dort in den vergangenen 4 Monaten Lösungsansätze entwickelt, die wir – ob der möglichen Nützlichkeit für Schulen mit ähnlichen Problemen – gerne im Rahmen des Programms auch anderen Schulen als Inspiration zugänglich machen wollen.

• Wir treffen uns zum Einstiegsgespräch mit der Grundschule aus Berlin-Marzahn, bei der wir im November eingeladen waren, unser Programm vorzustellen. Auf die weitere Zusammenarbeit sind wir gespannt.

November 2018
• Auf Einladung des Staatlichen Schulamtes Darmstadt-Dieburg veranstalten wir einen eintägigen Workshop im schönen Heppenheim in Hessen. Mit 15 Beratungslehrern für Gewalt- und Suchtprävention erarbeiteten wir bestehende Probleme im Schulalltag und sammelten Ansätze, die an ihren Schulen Verbesserungen im Umgang mit Gewalt & Mobbing auf den Weg bringen können.

• Auf Bitten der Schulleiterin stellen wir „Wachsame Schule“ im Rahmen eines Studientages bei einer Grundschule in Berlin-Marzahn vor. Im Anschluss stimmt das Kollegium einstimmig für die Teilnahme am Programm. Auf die Zusammenarbeit mit diesem hoch motivierten Kollegium freuen wir uns.

• Eine an unserem Programm teilnehmende Schule aus dem sächsischen Dohna bei Dresden hat bereits vielversprechende Schritte zum verbesserten Vorgehen bei Gewalt und Mobbing auf den Weg gebracht. Die Schule hat eine klare Haltung entwickelt und sich organisatorisch gut aufgestellt hat, um diese auch durchzusetzen. Mit Freude übergaben wir daher am 26.11.2018 unsere Tafel, die am Schulgebäude angebracht wird und zeigt, dass die Marie-Curie-Oberschule aus Dohna Mobbing & Gewalt nicht tolerieren will.

• Eine große Schule aus Berlin-Neukölln meldet sich bei uns und äußert großes Interesse an „Wachsame Schule“. Auf eine Zusammenarbeit freuen wir uns und starten aufgrund des aktuellen Bedarfs der Schule vorerst mit vier Schüler-Workshops bevor wir nach den Weihnachtsferien die ersten Gespräche mit dem Schulleitungsteam aufnehmen.

Oktober 2018
• Neue Schulen aus Hessen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern haben Interesse an „Wachsame Schule“ geäußert. Hier hatten wir erste Gespräche mit Schulsozialarbeitern, Schulleitern und Elternvertretern.

September 2018
• Die Meinung von Experten der Praxis und Wissenschaft ist uns für die Weiterentwicklung unseres Programms wichtig. Wir führten Gespräche mit erfahrenen Schulleitern und mit Herrn Prof. Dr. Markus Hess, Mitautor des Buches „Mobbing an Schulen“.

August 2018
• Nachdem wir unser Angebot an die Stadt- und Kreiselternräte in Niedersachsen versandten, freuten wir uns über die rasch darauffolgenden Kontaktaufnahmen von Schulen aus Wilhelmshaven, Lüneburg, Embsen und Möhringen
• Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert in ihrem Newsletter 22/2018 über unser Programm „Wachsame Schule“ als Unterstützung für Schulen bei der Entwicklung eigener Handlungspläne zum wirksamen Vorgehen bei Mobbing & Gewalt.

Juli 2018
• Am 03.07.2018 folgte ein Treffen mit Vertretern einer weiteren Schule aus Berlin, bei welchem konkrete Ansätze zur zukünftigen Reaktion der Schule auf Mobbing & Gewalt bereits Formen angenommen haben!
Insbesondere zur Frage der Eingriffsschwelle bei Angriffen im Verborgenen sowie der Aufdeckung, was im Verborgenen läuft (Zeugenschutz durch Anonymität), Erörterung ob es hilfreich ist, wenigstens minimalistisch zu dokumentieren: WAS passiert ist (Handlung), WANN dies passiert ist, WELCHE Maßnahmen von der Schule daraufhin ergriffen wurden UND – ganz wichtig – haben die Maßnahmen die Angriffe beendet? (Überprüfung der Situation z.B. durch vertrauliche Befragung einzelner Mitschüler).
• Wir arbeiten an den Inhalten unserer Webseite, um Teilnehmern und Interessierten einen tieferen Einblick in unser Programm zu ermöglichen. So werden die von uns in den vergangenen acht Jahren aufgrund der uns erreichten hunderten Erfahrungsberichte die häufigsten Problemkreise  bald zu sehen sein. Weiterhin arbeiten wir an einer nützlichen Checkliste und an für Schulleiter und Lehrer hilfreichen Rechtsprechungshinweisen.

Juni 2018
• eine weitere Schule aus Sachsen wird in unser Programm aufgenommen. Bereits das Einstiegsgespräch verlief sehr aussichtsreich und hoch motiviert.
• Auf Einladung eines Berliner Oberstufenzentrums stellen wir unser Programm bei der Gesamtkonferenz vor. Die Teilnahme der Schule am Programm wird danach ohne Gegenstimmen beschlossen.
• Auf dem Deutschen Präventionstag in Dresden erhalten wir in zahlreichen interessanten Gesprächen von Fachbesuchern unseres Messestandes großen Zuspruch für unser Angebot und freuen uns über die Unterstützungs- und Kooperationsanfragen
• Im Rahmen eines Nach-der-Tat-Workshops stellen wir unser Programm Berliner Referendaren in Neukölln vor und freuen uns  über die lebhafte Beteiligung
• Im Programm werden mit dem Krisenteam eines Berliner Oberstufenzentrums gute Ergebnisse erarbeitet. Die hohe Motivation der Teilnehmer hat uns beeindruckt.

März & April 2018
• nach Abschluss der Analysephase steigen wir mit einigen Schulen in die konkrete Planentwicklung ein
• weitere Schulen können in unser Programm neu aufgenommen werden

Februar 2018
• Auf Einladung des 13. Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungszentrum der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie stellen wir unser Programm im Rahmen der Fachtagung zum Thema „Prävention und Intervention von verbaler und körperlicher Gewalt an Schulen“ am 14.02.2018 & 01.03.2018 in Berlin vor.

  • Wir stellen unser Programm beim Netzwerktreffen der Berliner Kontaktlehrer für Gewaltprävention an Grundschulen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf vor und haben uns über die Einladung und den regen Austausch sehr gefreut.

Dezember 2017
• Das sächsische Staatsministerium für Kultus empfiehlt die Teilnahme an unserem Programm. Wir freuen uns über die darauffolgenden Kontaktaufnahmen von Schulen aus dem Freistaat.

Oktober 2017
• Wir starten mit den ersten Schulen im Programm die Einstiegsgespräche und sind von der Motivation der teilnehmenden Schulen sehr angetan!

September  2017
• Das Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen äußert sich positiv zu unserem Programm und schlägt uns vor, den Schulen unsere Unterstützung direkt anzubieten. Auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst offerierte uns nach Vorstellung unseres Programms die Möglichkeit, uns direkt an die Schulen zu wenden. Das Hessische Kultusministerium äußerte sich positiv, regte einen Austausch mit einem weiteren Projekt an und vermittelte uns hierzu den Kontakt in seinem Haus.
• Die Fachzeitschrift „PÄDAGOGIK“ stellt in seiner September-Ausgabe unser Programm vor. Hierdurch konnten wir bereits Kontakte im Bereich der Ausbildung von Lehramtsanwärtern knüpfen.

August 2017
• Das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz meldet sich lobend zu unserem Programm „Wachsame Schule“ und hat unser Angebot zur Prüfung an das Pädagogische Landesinstitut gesandt!

Juli 2017
Nach Abschluss der Konzeptentwicklung haben wir die Phase der Vorstellung und Verbreitung begonnen und freuen uns sehr über die positive Resonanz!

• Innerhalb nur einer Woche erhalten wir allein aus Berlin sechs Bewerbungen von Berliner Schulen, die sich für die Teilnahme an unserem Programm interessieren! Wir freuen uns!
• Für das Feedback des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zu unserem Programm bedanken wir uns und sehen der Klärung offener Fragen und einem weiteren Austausch positiv entgegen.
• Das Kultusministerium Sachsen meldet sich bei uns. Nach einem erfreulichen Austausch mit dem Ministerium zu unserem Programm wird dieses nun den sächsischen Schulen zur Teilnahme empfohlen!

Juni 2017:
• Aus der Empfehlung eines Mitarbeiters des ReBuZ Bremen gegenüber dem Landesinstitut für Schule Bremen:
„Das Angebot „Wachsame Schule“ fokussiert auf eine gut funktionierende Handlungskette, in denen die jeweiligen Akteure zielorientiert in Hinblick auf Zuständigkeiten und Ressourcen vorgehen. Es geht um konsequentes Handeln und Rechtssicherheit. Im Mittelpunkt steht dabei ein Bewusstsein dafür herzustellen, dass Mobbing nicht verharmlosend, normalisierend abgetan wird, sondern eine Straftat realisiert. (…) Das Projekt bietet zudem eine direkte Beratung einzelner Schulen an, in denen es um die Umsetzung von konkreten Abläufen geht, was zu empfehlen ist.“
• Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend & Wissenschaft informiert Berliner Schulen über unser Programm!