Entwicklungen im Programm „Wachsame Schule“ (11/2018)

November 2018
• Auf Einladung des Staatlichen Schulamtes Darmstadt-Dieburg veranstalten wir einen eintägigen Workshop im schönen Heppenheim in Hessen. Mit 15 Beratungslehrern für Gewalt- und Suchtprävention erarbeiteten wir bestehende Probleme im Schulalltag und sammelten Ansätze, die an ihren Schulen Verbesserungen im Umgang mit Gewalt & Mobbing auf den Weg bringen können.

• Auf Bitten der Schulleiterin stellen wir „Wachsame Schule“ im Rahmen eines Studientages bei einer Grundschule in Berlin-Marzahn vor. Im Anschluss stimmt das Kollegium einstimmig für die Teilnahme am Programm. Auf die Zusammenarbeit mit diesem hoch motivierten Kollegium freuen wir uns.

• Eine an unserem Programm teilnehmende Schule aus dem sächsischen Dohna bei Dresden hat bereits vielversprechende Schritte zum verbesserten Vorgehen bei Gewalt und Mobbing auf den Weg gebracht. Die Schule hat eine klare Haltung entwickelt und sich organisatorisch gut aufgestellt hat, um diese auch durchzusetzen. Mit Freude übergaben wir daher am 26.11.2018 unsere Tafel, die am Schulgebäude angebracht wird und zeigt, dass die Marie-Curie-Oberschule aus Dohna Mobbing & Gewalt nicht tolerieren will.

• Eine große Schule aus Berlin-Neukölln meldet sich bei uns und äußert großes Interesse an „Wachsame Schule“. Auf eine Zusammenarbeit freuen wir uns und starten aufgrund des aktuellen Bedarfs der Schule vorerst mit vier Schüler-Workshops bevor wir nach den Weihnachtsferien die ersten Gespräche mit dem Schulleitungsteam aufnehmen.

Oktober 2018
• Neue Schulen aus Hessen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern haben Interesse an „Wachsame Schule“ geäußert. Hier hatten wir erste Gespräche mit Schulsozialarbeitern, Schulleitern und Elternvertretern.

September 2018
• Die Meinung von Experten der Praxis und Wissenschaft ist uns für die Weiterentwicklung unseres Programms wichtig. Wir führten Gespräche mit erfahrenen Schulleitern und mit Herrn Prof. Dr. Markus Hess, Mitautor des Buches „Mobbing an Schulen“.

August 2018
• Nachdem wir unser Angebot an die Stadt- und Kreiselternräte in Niedersachsen versandten, freuten wir uns über die rasch darauffolgenden Kontaktaufnahmen von Schulen aus Wilhelmshaven, Lüneburg, Embsen und Möhringen

Juli 2018
• Am 03.07.2018 folgte ein Treffen mit Vertretern einer weiteren Schule aus Berlin, bei welchem konkrete Ansätze zur zukünftigen Reaktion der Schule auf Mobbing & Gewalt bereits Formen angenommen haben!
Insbesondere zur Frage der Eingriffsschwelle bei Angriffen im Verborgenen sowie der Aufdeckung, was im Verborgenen läuft (Zeugenschutz durch Anonymität), Erörterung ob es hilfreich ist, wenigstens minimalistisch zu dokumentieren: WAS passiert ist (Handlung), WANN dies passiert ist, WELCHE Maßnahmen von der Schule daraufhin ergriffen wurden UND – ganz wichtig – haben die Maßnahmen die Angriffe beendet? (Überprüfung der Situation z.B. durch vertrauliche Befragung einzelner Mitschüler).
• Wir arbeiten an den Inhalten unserer Webseite, um Teilnehmern und Interessierten einen tieferen Einblick in unser Programm zu ermöglichen. So werden die von uns in den vergangenen acht Jahren aufgrund der uns erreichten hunderten Erfahrungsberichte die häufigsten Problemkreise  bald zu sehen sein. Weiterhin arbeiten wir an einer nützlichen Checkliste und an für Schulleiter und Lehrer hilfreichen Rechtsprechungshinweisen.

Juni 2018
• eine weitere Schule aus Sachsen wird in unser Programm aufgenommen. Bereits das Einstiegsgespräch verlief sehr aussichtsreich und hoch motiviert.
• Auf Einladung eines Berliner Oberstufenzentrums stellen wir unser Programm bei der Gesamtkonferenz vor. Die Teilnahme der Schule am Programm wird danach ohne Gegenstimmen beschlossen.
• Auf dem Deutschen Präventionstag in Dresden erhalten wir in zahlreichen interessanten Gesprächen von Fachbesuchern unseres Messestandes großen Zuspruch für unser Angebot und freuen uns über die Unterstützungs- und Kooperationsanfragen
• Im Rahmen eines Nach-der-Tat-Workshops stellen wir unser Programm Berliner Referendaren in Neukölln vor und freuen uns  über die lebhafte Beteiligung
• Im Programm werden mit dem Krisenteam eines Berliner Oberstufenzentrums gute Ergebnisse erarbeitet. Die hohe Motivation der Teilnehmer hat uns beeindruckt.

März & April 2018
• nach Abschluss der Analysephase steigen wir mit einigen Schulen in die konkrete Planentwicklung ein
• weitere Schulen können in unser Programm neu aufgenommen werden

Februar 2018
• Auf Einladung des 13. Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungszentrum der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie stellen wir unser Programm im Rahmen der Fachtagung zum Thema „Prävention und Intervention von verbaler und körperlicher Gewalt an Schulen“ am 14.02.2018 & 01.03.2018 in Berlin vor.

  • Wir stellen unser Programm beim Netzwerktreffen der Berliner Kontaktlehrer für Gewaltprävention an Grundschulen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf vor und haben uns über die Einladung und den regen Austausch sehr gefreut.

Dezember 2017
• Das sächsische Staatsministerium für Kultus empfiehlt die Teilnahme an unserem Programm. Wir freuen uns über die darauffolgenden Kontaktaufnahmen von Schulen aus dem Freistaat.

Oktober 2017
• Wir starten mit den ersten Schulen im Programm die Einstiegsgespräche und sind von der Motivation der teilnehmenden Schulen sehr angetan!

September  2017
• Das Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen äußert sich positiv zu unserem Programm und schlägt uns vor, den Schulen unsere Unterstützung direkt anzubieten. Auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst offerierte uns nach Vorstellung unseres Programms die Möglichkeit, uns direkt an die Schulen zu wenden. Das Hessische Kultusministerium äußerte sich positiv, regte einen Austausch mit einem weiteren Projekt an und vermittelte uns hierzu den Kontakt in seinem Haus.
• Die Fachzeitschrift „PÄDAGOGIK“ stellt in seiner September-Ausgabe unser Programm vor. Hierdurch konnten wir bereits Kontakte im Bereich der Ausbildung von Lehramtsanwärtern knüpfen.

August 2017
• Das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz meldet sich lobend zu unserem Programm „Wachsame Schule“ und hat unser Angebot zur Prüfung an das Pädagogische Landesinstitut gesandt!

Juli 2017
Nach Abschluss der Konzeptentwicklung haben wir die Phase der Vorstellung und Verbreitung begonnen und freuen uns sehr über die positive Resonanz!

• Innerhalb nur einer Woche erhalten wir allein aus Berlin sechs Bewerbungen von Berliner Schulen, die sich für die Teilnahme an unserem Programm interessieren! Wir freuen uns!
• Für das Feedback des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zu unserem Programm bedanken wir uns und sehen der Klärung offener Fragen und einem weiteren Austausch positiv entgegen.
• Das Kultusministerium Sachsen meldet sich bei uns. Nach einem erfreulichen Austausch mit dem Ministerium zu unserem Programm wird dieses nun den sächsischen Schulen zur Teilnahme empfohlen!

Juni 2017:
• Aus der Empfehlung eines Mitarbeiters des ReBuZ Bremen gegenüber dem Landesinstitut für Schule Bremen:
„Das Angebot „Wachsame Schule“ fokussiert auf eine gut funktionierende Handlungskette, in denen die jeweiligen Akteure zielorientiert in Hinblick auf Zuständigkeiten und Ressourcen vorgehen. Es geht um konsequentes Handeln und Rechtssicherheit. Im Mittelpunkt steht dabei ein Bewusstsein dafür herzustellen, dass Mobbing nicht verharmlosend, normalisierend abgetan wird, sondern eine Straftat realisiert. (…) Das Projekt bietet zudem eine direkte Beratung einzelner Schulen an, in denen es um die Umsetzung von konkreten Abläufen geht, was zu empfehlen ist.“
• Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend & Wissenschaft informiert Berliner Schulen über unser Programm!